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Marc-Michel Münch
Marc-Michel Münch
Illustrator, Animator & Graphic Designer
Berlin, Germany

Summary

Künstlerischer Werdegang:

Mein Name ist Marc-Michel Münch (der Vorname folgt französischer Aussprache). Ich bin 1991 in Bayern geboren und wohl behütet aufgewachsen. Zunächst habe ich ein Gymnasium dort besucht, habe dieses nach dem Wechsel auf eine Gesamtschule mit der mittleren Reife verlassen. Während meiner gesamten Kindheit und Jugend schon war meinem Umfeld auffallend, dass ich eine gewisse künstlerische und musische Begabung mit auf diese Welt gebracht habe. Dementsprechend wurde ich gefördert von kleinauf, ich lernte autodidaktisch das Zeichnen und Malen, sowie angeleitet mehrere Instrumente wie Schlagzeug, Gitarre, Bass und Violine - Instrumente, die ich für zwei Jahre während der Gymnasialzeit in die Elektropopband „Moon Tiara Action“ einbrachte. Nach meinem Schulabschluss ging ich kurzzeitig auf die Lothar-von-Faber-Fachoberschule im Zweig Gestaltung, jedoch brach ich den weiterführenden Schulbesuch aus persönlichen Gründen ab. Über einen Kontakt meiner Mutter machte ich daraufhin im Jahr 2008 ein Praktikum im Bereich Animation und visueller Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Andreas Hykade und Prof. Hendrik Dorgathen, die mir anboten über den sogenannten „Genieparagraphen“ zu studieren - jedoch schlug ich das Angebot aus, um der eigenen Ideologie zu folgen und mich selbstständig gestalterisch und weiterhin autodidaktisch künstlerisch zu entwickeln.

Mit dem Erreichen der Volljährigkeit zog ich aus dem Elternhaus aus und in das bei Neumarkt in der Oberpfalz gelegene linksradikale Hausprojekt „Alte Schule“, wo ich meine künstlerische Selbstfindungsphase auslebte - mit der Wandgestaltung des sanierungsbedürftigen Schulgebäudes. Nach zwei Jahren zog ich dort aufgrund persönlicher Differenzen mit den übrigen Bewohnern aus und wollte fortan das Tätowieren lernen, weswegen ich zahlreiche Praktika in mehreren deutschen Städten als Tätowierer machte und die Grundlagen des Handwerks lernte. Während meiner Rucksackreise durch die deutschen Großstädte - auf dem Weg Tätowierer zu werden - lernte ich ein Künstlermanagement kennen, das mich unter Vertrag nahm und das mich im kleinen Rahmen förderte. Meine Städtetour endete 2011 in Berlin, wo ich mich dann in einer Wohnung im Bezirk Mitte niederließ.

Aus der Zeit meiner Tätowier-Praktikas zwischen 2010 und 2011 stammen anbei meine Ideen zur 3D-Anaglyphen-Tätowierung als auch die Idee der Trickfilm-Tätowierung. Bei der 3D-Anaglyphen-Tätowierung wird einfach das Prinzip der mit Rot und Cyan bzw. Rot und Grün überlagerten und mit entsprechender 3D-Brille betrachteten Anaglyphenbilder auf eine Tätowierung übertragen, was heute dank photorealistischer Tätowiertechniken einzelner Künstler und moderner Bildbearbeitungsprogramme relativ einfach zu realisieren ist und auch schon von einzelnen Tätowierkünstlern - völlig unabhängig von mir - realisiert wurde. Bei der Trickfilm-Tätowierung wird, wie vorher auch, das Prinzip der Animation auf eine Tätowierung angewandt. Eine Tätowierung einer kurzen Bildfolge um den Bauch oder Oberkörper des Kunden herum gestochen, könnte bei dessen Körperdrehung um die eigene Achse eine Bewegung des tätowierten Bildes erzeugen, wie in den Anfängen des Zeichentricks und Bewegtbildes an sich - als Bildfolgen um einen sich drehenden Zylinder herum angeordnet waren. Unter Angleichung der Framerate der Drehung und unter Zuhilfenahme eines Stroboskopes könnte dieser Effekt noch verstärkt werden. Natürlich ist das eine sehr künstlerische, abstrakte Idee und Form der Tätowierung. Aber denkbar wären beispielsweise Oldschool-Tätowiermotive wie eine Schwalbe während einer Flugsequenz, womöglich mit einer Filmstreifenoptik rund um das zu animierende Motiv herum gestochen, was dem Ganzen nochmal einen zusätzlichen Touch gäbe.

In Berlin zeichnete sich zunächst ein vielversprechendes Geschäft ab, nachdem ich zuvor als Künstler der Stilrichtung „Ultra-Contemporary“ in die Künstlerdatenbank Artfacts aufgenommen wurde. Im Mai 2012 wurde von Sotheby's das Gemälde „der Schrei“ von Edvard Munch für einen Rekorderlös von 119.922.500 $ bzw. 119,9 Mio. US-Dollar versteigert - vier Monate zuvor malte ich selbst ein Gemälde, das durch Zufall den Proportionen von „der Schrei“ stark ähnelte. Die Vorlage für mein eigenes Gemälde war eine photographische Interpretation des Motivs „Frau mit Tintenfisch auf dem Kopf“ von Alexandra Sylvia Aderhold, die ich in Ölfarben auf Leinwand brachte. In der Annahme, dass mein eigenes Gemälde aufgrund des vorherigen Erfolges von Sotheby's zumindest eine annähernd hohe Summe einbringen könnte, brachte ich mein Werk zur Niederlassung von Sotheby's in Berlin. Die Situation dort eskalierte aber ziemlich schnell, man drohte mir umgehend mich wegen Nachstellung anzuzeigen, weil man der Annahme war, dass ich das Bild nur gemalt hätte, um es für eine entsprechend hohe Summe versteigern zu lassen. Tatsächlich wusste ich aber nichts von der Auktion von „der Schrei“ zum Zeitpunkt als mein eigenes Gemälde entstand. Die Mitarbeiter und Geschäftsführer stellten sich komplett quer, vermutlich auch, weil ich selbst noch keinen großen Namen in der internationalen Kunstszene hatte. Nach einer einstweiligen Verfügung gegen mich seitens Sotheby's, durfte ich mich der Niederlassung nicht mehr nähern, dennoch hat Sotheby's Berlin das Ölgemälde einbehalten. Tatsächlich wollte ich es auch vorerst nicht mehr zurück, obwohl mich mittlerweile sehr interessiert, was aus dem Bild geworden ist und ob es noch irgendwo in Umlauf ist. Für mich hatte das Gemälde einen hohen Stellenwert, weil es mein bis dato technisch bestes Werk war. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass es wohl nie versteigert wird und dass es für mich auch ansonsten nicht wieder zu erlangen ist. Was mir aus meinem geplatzten Vertrag blieb waren vor allem seelische Probleme, weswegen ich kurz nach der Streitsituation mit Sotheby's des Öfteren in therapeutischer Behandlung war. Eine gerichtliche Anfechtung meinerseits blieb damals ohne Erfolg - letztendlich bekam ich keinen einzigen Cent für mein Bild und auch das Bild selbst nicht mehr zurück - was ich heute noch sehr schade finde.

Später besuchte ich dann das Oberstufenzentrum der Marcel-Breuer-Schule in Berlin - in der schulischen Berufsausbildung zur technischen Assistenz für Produktdesign - die ich aber wie zuvor die Fachoberschule abbrach. Später arbeitete ich kurzzeitig in einem Berliner Independentkino als Filmvorführer und Thekenkraft, ich kassierte für die Tickets, kümmerte mich um die Technik und den Verkauf von Snacks.

Da ich neben meiner künstlerischen Begabung auch ein besonderes gesellschaftswissenschaftliches Interesse mitbringe, belege ich seit 2015 regelmäßig studentische Onlinekurse zu den Thematiken Politologie und Kriminalistik mit all seinen multidisziplinären Teilbereichen, wie beispielsweise europäisches und internationales Menschenrecht, politisch-philosophische Gerechtigkeit, Terrorismusbekämpfung, Projektmanagement in der Entwicklungshilfe, Kriminalpsychologie und IT-Forensik. Hierzu nutze ich vor allem die Bildungsplattform edX, die von der Harvard University und dem MIT gegründet wurde. Besonders stolz bin ich hierbei auf bestandene Kurse der Eliteuniversitäten Harvard, Princeton und Oxford, die mir jeweils Zertifikate ausstellten. Des Öfteren nutze ich auch Kursangebote zum Graphikdesign, dies manchmal auch über andere Anbieter von Online- und Fernlehrgängen, wie beispielsweise Udemy. Hier habe ich mich konkreter mit der Geschichte der Comic- und Filmindustrie befasst, mit dem Modellieren und der Animation von 3D-Objekten, mit Webentwicklung in HTML und CSS sowie mit Photographie.

Von 2017 bis 2019 arbeitete ich zur therapeutischen Begleitung meiner seelischen Probleme in einer Handbuchbinderei, wo ich unter anderem auch gestalterischen Spielraum in der Herstellung von Papeterie hatte, beliebte Produkte der Handbuchbinderei waren Notizbücher sowie Karteikästen, Aufbewahrungsboxen für Stifte oder auch Schmuckschatullen. Verziert wurden diese mit ornamental gestalteten Papieren und auch verschiedenfarbigen Leinen. In der selben Zeit meiner Tätigkeit in der Handbuchbinderei befasste ich mich auch erstmals ernsthaft mit der Produktion von eigener elektronischer Musik. Zunächst bediente ich dabei das Genre Chiptune indem ich mittels der Spielesoftware DS-10 für den Nintendo DS einige Tracks produzierte. Seit dieser positiven Erfahrung bin ich im Bereich der elektronischen Musik ein starker Nutzer der Produktlinie von KORG. Ich erweiterte meine Software um den Kaossilator für Android Smartphones, in welchem ich für sehr variable Genres Musik entwickelte. Später kam noch Gadget für die Nintendo Switch hinzu, ebenfalls ein Produkt von KORG.

Nachdem ich dann ein erstes zweiwöchiges Praktikum im Bereich Mediengestaltung gemacht hatte, begann ich im Jahr 2019 eine Umschulung zum Mediengestalter Digital und Print in der Fachrichtung Gestaltung und Technik am Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e.V., wo ich mit insgesamt guten bis sehr guten Leistungen aufgefallen bin. Während meiner Umschulung absolvierte ich ein dreimonatiges Pflichtpraktikum in der Full-Service-Agentur tectumedia GmbH, aus welchem ich ein insgesamt sehr gutes Arbeitszeugnis vorweisen kann. Im Sommer 2021 schloss ich meine Umschulung erfolgreich ab, mit einem Berufsabschluss vor der IHK Potsdam. Die Abschlussprüfung erfolgte vor allem im Printbereich.

Trotz und gerade wegen eingeschlagener mediengestalterischer Laufbahn bin ich zugleich größter Kritiker der Sache, aber auch Begründer des Begriffs „Psychoplakativismus“. Mit dem Begriff „Psychoplakativismus“ kritisiere ich die zumeist im urbanen Umfeld anzutreffende überladene und grelle Werbelandschaft, die sich auch auf digitale Medien und vor allem auch zeitgenössische soziale Medien übertragen hat und die mit ihren Werbebotschaften darauf abzielt sich ins Unterbewusstsein der Zielgruppe zu graben, dabei nicht selten psychologische Tricks und Manipulation zu Lasten des potenziellen Konsumenten einsetzt. „Psychoplakativismus“ meint auch die unästhetische und wenig lebenswerte Kulisse, die sich im urbanen öffentlichen Raum und im Internet unter all den Werbemitteln bildet, angefangen von typographisch nicht durchdachter Ladenbeschilderung in grellen Farben, über großformatige Plakate und Aufkleber an belebten Orten wie den städtischen Verkehrsmitteln und dem Personennahverkehr, bis hin zu E-Scootern in leuchtenden Farben, die kreuz und quer im ganzen Stadtbild verteilt herumstehen - aber eben auch aggressives Marketing im Internet, von Social-Media-Anzeigen bis hin zu bunten, animierten Werbebannern über Spam und falsche Gewinnspiele, die in der Regel belästigende Scamanrufe zur Folge haben, usw.

Seit Ende 2020 bin ich außerdem offizielles Mitglied in der Hochbegabtenvereinigung Mensa in Deutschland e.V., die mit dem Aufnahmekriterium des Nachweises eines IQs von mindestens 130 eine sehr exklusive Vereinigung abbildet - nebenbei, gerade mal zwei Prozent der Bevölkerung erfüllen dieses Kriterium. Zuvor wurde ich bereits Mitglied in der International High IQ Society, in welcher nur die intelligentesten fünf Prozent der Bevölkerung ab einem IQ von 124 entsprechend Mitglied werden können.

Ebenso im Jahr 2020 begann ich ehrenamtlich für die linke Sammlungsbewegung Aufstehen e.V. zu arbeiten, auch im Bereich Graphikdesign. Hier gestaltete ich unter anderem Printprodukte, erstellte und bearbeitete Photographien zu politischen Themen, war allgemein fachlich beratend tätig und des Öfteren kreierte ich für die Sammlungsbewegung auch kleine Animationen. Ziemlich zeitgleich zum Eintritt bei Aufstehen e.V. habe ich auch als Einzelunternehmer ein Kleingewerbe angemeldet und mich damit nebenher selbstständig gemacht. Das Unternehmen befasst sich mit Leistungen rund um die visuelle Kommunikation und bietet diese an. Dennoch gehe ich hauptberuflich einer Lohnarbeit nach.

Im Jahr 2022 war ich zunächst als First Level IT-Analyst tätig, bearbeitete hierbei Tickets und betreute User im Bereich des Hard- und Softwareumfeldes. Noch im selben Jahr wechselte ich den Job und war dann im Berliner Studio der größten internationalen Tätowierkette (Cleopatra Ink) als Tattoo Designer beschäftigt, um mich auf meine gestalterischen Wurzeln zu besinnen und einer Tätigkeit nachzugehen, die eher meinem Ausbildungsberuf und persönlichen Interessen entsprach. Als Tattoo Designer war ich für den Erstkontakt zu den Kunden zuständig, erarbeitete gemeinsam mit den Kunden die finalen Entwürfe für die zu tätowierenden Motive, buchte letztlich die Termine und druckte die Schablonen für den Tätowierprozess.

In 2023 absolvierte ich dann eine berufliche Weiterbildung im Bereich Animation und Videoschnitt der Cimdata Bildungsakademie GmbH, die ich mit sehr guter Bewertung abschloss. In insgesamt 16 Wochen lernte ich dort in Vollzeit Videoschnitt mit dem Avid Media Composer, Final Cut Pro und DaVinci Resolve - mit letzterem auch die Grundlagen des Color Grading, zudem wurde auf die Grundlagen und Feinheiten der Videoproduktion und insbesondere des Videojournalismus eingegangen, außerdem behandelten wir in einem vierwöchigen Kursmodul die Animation und das Motion Design mit Adobe After Effects, bei welchem sich mein Wunsch festigte im Bereich der Animation später beruflich Fuß fassen zu wollen. Parallel zu meiner beruflichen Weiterbildung arbeitete ich daher an meinen ersten animierten Kurzfilmen und nahm im späteren Verlauf an der 48h-Animation-Challenge des Festival of Animation in Berlin teil.

Besonders inspiriert fühle ich mich künstlerisch von Gottfried Helnwein und ich bin begeistert von seiner hyperrealistischen Malerei, was mich dazu veranlasste mittels Composing von Photographien eine Hommage an ihn zu entwickeln, Sie finden diese in meinem Portfolio. Glücklicherweise bekam ich seitens Helnwein positive Rückmeldung, nachdem ich ihm meine Hommage zeigte - er selbst hält sie insgesamt für sehr gelungen. Mein sehr ambitioniertes Ziel ist es irgendwann einmal selbst die hyperrealistische Malerei zu meistern und vielleicht einmal in die Fußstapfen von Gottfried Helnwein zu treten, obwohl ich seit meinem Zwischenfall mit Sotheby's in Berlin meine eigene Malerei sehr vernachlässigt hatte. Meine Schaffenskrise hatte ich allerdings knapp sieben Jahre später glücklicherweise wieder überwunden. Neben Gottfried Helnwein inspiriert mich, was den schreiberischen Erzählstil angeht, vor allem Chuck Palahniuk mit Romanen wie „die Kolonie“. Aus diesem Roman nahm ich die Inspiration für eine eigene Kurzgeschichtensammlung, deren Grundideen ich auch in etwa schon um 2011 herum hatte, die aber lange in der Schublade lagen und die ich erst wieder knapp elf Jahre später hervorgeholt habe um sie in Form eines Filmkonzeptes auszuarbeiten. Bekanntlich sind die eigenen Projekte die „Stiefkinder“, die man dazuweilen zu vernachlässigen scheint. Die Kurzgeschichten, die allesamt realistisch anmuten, sind dem Genre Thriller zuzuordnen und weisen sich dadurch aus, als dass ihnen allen das Happyend fehlt.

Stolz bin ich vor allem auch darauf im Rahmen von Praktikas und Lerneinheiten verschiedenste Größen der Comic- und Filmgeschichte zu meinen Lehrern zählen zu dürfen. Wie bereits erwähnt habe ich 2008 ein Praktikum bei Prof. Andreas Hykade gemacht, der mir die Grundlagen der Animation beibrachte und vor allem dafür bekannt ist die internationale Animations- und Special-Effects-Messe FMX zu organisieren. Dank eines für alle offenen Onlinekurses auf edX durfte ich 2016 den Comiczeichner Stan Lee noch zu seinen Lebzeiten meinen Lehrer nennen, der international für die Charaktere der Marvel-Comics bekannt ist, die er geschaffen hat. Im selben Kurs unterrichtete auch der Produzent der Batman-Filmreihe Michael Uslan, der die Rechte an allen Filmen des DC-Franchises zu Batman hält und mir, zusammen mit anderen, die Geschichte der Comicindustrie näherbrachte sowie die Vorgehensweise bei eigenen Comicprojekten, vor allem im Bezug auf Schöpfung der Charaktere und Handlungen. Über die verschiedenen Kursangebote von Aaron Blaise habe ich außerdem seit 2022 einen weiteren äußerst interessanten Lehrer während meiner Laufbahn. Blaise leistete für verschiedenste Franchises jeweils Charakter- und Konzeptkunst und arbeitete mehrere Jahrzehnte bei Walt Disney und unterrichtet auf seiner Website verschiedenste Themen zu Konzeptkunst und Animation. Es macht mich wirklich froh dieser Tage lernen zu dürfen und das von den Größten der Großen, auch wenn ich mich zeitweise eher auf das autodidaktische Vorankommen fokussierte.

Privat interessiere ich mich neben Illustration sehr für Photographie sowie Schach und Poker. Außerdem trainiere ich Kraft- und Kampfsport, hierzu gibt es eigene Repräsentanzen - im Internet unter dem Suchbegriff „Cranjah Boxing“ zu finden. Meine elektronische Musik finden Sie auf Soundcloud.

Anbei noch, die seelischen Probleme von denen in meiner Vita die Rede ist, ist die Erkrankung „Superphrenie“ (engl. Superphrenia), dies ist eine seltene und mildere Form von paranoider Schizophrenie, über die man spricht wenn Schizophrenie zusätzlich zu einem überdurchschnittlich hohem IQ auftritt. Durch regelmäßige Medikamenteneinnahme habe ich nach langer Therapie die Krankheit weitestgehend im Griff und bin im Alltag symptomfrei und umgänglich - worüber ich insgesamt sehr glücklich bin.

Skills

PhotographyCompositingDrawingPaintingIllustrationVector IllustrationLayoutCorporate DesignMockupsAnimation3D Modeling3D AnimationMusic ProductionWeb DevelopmentUI / UX Design

Software proficiency

Photoshop
Photoshop
Illustrator
Illustrator
InDesign
InDesign
Animate
Animate
Affinity Photo
Affinity Photo
Affinity Designer
Affinity Designer
Dimension
Dimension
Blender
Blender
3ds Max
3ds Max
Adobe XD
Adobe XD
Audition
Audition
Visual Studio
Visual Studio
After Effects
After Effects
Dreamweaver
Dreamweaver
Avid Media Composer
Avid Media Composer